Mit dieser Datenschutzerklärung informieren wir über die Verarbeitung personenbezogener Daten bei der Nutzung der Webseite und der webbasierten Anwendung „Laktea“.
Die Erklärung richtet sich insbesondere an Besucherinnen und Besucher der Webseite sowie an Nutzerinnen der Anwendung, also insbesondere Stillberaterinnen und Hebammen, die Laktea zur digitalen Dokumentation ihrer Beratungsleistungen einsetzen.
Die in Laktea von den Nutzerinnen eingegebenen Daten der Klientinnen, Mütter und Kinder werden grundsätzlich nicht zu eigenen Zwecken des Betreibers verarbeitet. Insoweit stellt Laktea die technische Plattform bereit und verarbeitet diese Daten grundsätzlich als Auftragsverarbeiter im Auftrag der jeweiligen Nutzerin. Die jeweilige Stillberaterin oder Hebamme bleibt für die Verarbeitung dieser Daten gegenüber ihren Klientinnen verantwortlich.
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist:
Dennis Horn
DrengrTec IT Solutions
Hauptstraße 6
23847 Schiphorst
Deutschland
Telefon: +49 (0)4536 7859 680
E-Mail: kontakt@drengrtec-it-solutions.de
USt-IdNr.: DE357958618
Unternehmensform: Einzelunternehmen; kein Eintrag im Handelsregister.
Ein Datenschutzbeauftragter ist nicht benannt. Datenschutzanfragen können an die oben genannten Kontaktdaten gerichtet werden.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten nur, soweit hierfür eine Rechtsgrundlage besteht. Je nach Verarbeitungsvorgang kommen insbesondere folgende Rechtsgrundlagen in Betracht:
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Verarbeitung für die Erfüllung eines Vertrags oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist;
Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, soweit wir rechtlich zur Verarbeitung verpflichtet sind, etwa im Rahmen steuerlicher oder handelsrechtlicher Aufbewahrungspflichten;
Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, soweit die Verarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist, etwa zur Bereitstellung, Sicherheit und Fehlerbehebung der Webseite oder Anwendung;
Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, soweit im Einzelfall eine Einwilligung eingeholt wird.
Soweit Daten von Klientinnen, Müttern und Kindern innerhalb der Anwendung durch die Nutzerinnen verarbeitet werden, erfolgt dies grundsätzlich im Verantwortungsbereich der jeweiligen Nutzerin. Die hierfür einschlägige Rechtsgrundlage, insbesondere bei Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO, ist durch die jeweilige Stillberaterin oder Hebamme festzulegen und gegenüber der betroffenen Person zu erläutern.
Bei der rein informatorischen Nutzung der Webseite, also wenn Sie die Webseite aufrufen, ohne sich zu registrieren oder uns anderweitig Informationen zu übermitteln, werden technisch notwendige Zugriffsdaten verarbeitet. Dazu können insbesondere gehören:
IP-Adresse bzw. anonymisierte oder gekürzte IP-Adresse,
Datum und Uhrzeit des Zugriffs,
aufgerufene URL bzw. Datei,
Zugriffsstatus bzw. HTTP-Statuscode,
übertragene Datenmenge,
Referrer-URL, soweit übermittelt,
Browsertyp, Browserversion und Betriebssystem, soweit übermittelt.
Die Verarbeitung erfolgt, um die Webseite technisch bereitzustellen, die Stabilität und Sicherheit des Angebots zu gewährleisten, Fehler zu analysieren und Missbrauch oder Angriffe erkennen zu können. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der sicheren und funktionsfähigen Bereitstellung der Webseite und der Anwendung.
Die Speicherdauer der Server-Logfiles richtet sich nach den technischen Einstellungen des Hostinganbieters und dem jeweiligen Erforderlichkeitszweck. Logdaten werden gelöscht oder anonymisiert, sobald sie für die genannten Zwecke nicht mehr erforderlich sind, sofern keine längere Speicherung wegen konkreter Sicherheitsereignisse oder gesetzlicher Pflichten erforderlich ist.
Die Webseite und die Anwendung werden auf Servern der STRATO GmbH, Otto-Ostrowski-Straße 7, 10249 Berlin, Deutschland, betrieben. STRATO verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen des Hostings, der technischen Bereitstellung, der Speicherung und der Absicherung der Systeme als Auftragsverarbeiter.
Die Einbindung von STRATO dient der technischen Bereitstellung, Speicherung, Absicherung und Erreichbarkeit der Webseite und Anwendung sowie dem technischen E-Mail-Versand. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Verarbeitung zur Bereitstellung der vertraglich geschuldeten Anwendung erforderlich ist, sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO zur sicheren, stabilen und effizienten Bereitstellung der technischen Infrastruktur. Das berechtigte Interesse liegt in der zuverlässigen, sicheren und funktionsfähigen Bereitstellung der Webseite und Anwendung.
Die Webseite und die Anwendung werden verschlüsselt über HTTPS/TLS bereitgestellt. HTTP-Anfragen werden serverseitig auf HTTPS umgeleitet. Zusätzlich ist in der Produktionsumgebung HSTS aktiviert.
Die Verschlüsselung dient dem Schutz der übertragenen Daten vor unbefugter Kenntnisnahme und ist insbesondere bei Login, Registrierung, Kontaktformularen und der Nutzung der Anwendung erforderlich.
Bei der Nutzung der Webseite und Anwendung werden ausschließlich technisch notwendige Cookies bzw. vergleichbare technische Mechanismen eingesetzt. Diese sind erforderlich, um die Webseite und die Anwendung bereitzustellen, Sitzungen zu verwalten, Authentifizierungsprozesse zu ermöglichen und die technische Funktionalität der Anwendung sicherzustellen.
Insbesondere können technisch notwendige Session-Technologien im Zusammenhang mit Blazor Server bzw. SignalR eingesetzt werden. Ohne diese technischen Mechanismen kann die Anwendung nicht oder nicht vollständig genutzt werden.
Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten in diesem Zusammenhang ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Nutzung zur Bereitstellung der vertraglich geschuldeten Anwendung erforderlich ist, sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO zur Sicherstellung der technischen Funktionsfähigkeit und Sicherheit. Für den Zugriff auf oder die Speicherung von Informationen in Endeinrichtungen gilt § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG, soweit die jeweilige Technik unbedingt erforderlich ist, um den von Ihnen ausdrücklich gewünschten digitalen Dienst bereitzustellen.
Es werden keine Tracking- oder Analyse-Cookies, keine Werbe-Cookies und keine sonstigen optionalen Tracking-Technologien eingesetzt. Ein Consent-Banner ist daher nicht erforderlich, solange ausschließlich technisch notwendige Technologien verwendet werden.
Auf der öffentlichen Landingpage besteht die Möglichkeit, über ein Kontaktformular mit uns Kontakt aufzunehmen. Darüber hinaus können Sie uns per E-Mail kontaktieren. Bei der Kontaktaufnahme werden insbesondere Name, E-Mail-Adresse, Nachrichteninhalt sowie die im Rahmen der Kommunikation übermittelten Angaben verarbeitet. Bei Nutzung des Kontaktformulars wird die Anfrage per E-Mail an den Betreiber übermittelt; eine Speicherung in der Datenbank der Anwendung erfolgt nicht.
Die Verarbeitung erfolgt zur Bearbeitung der Anfrage und zur Kommunikation mit der anfragenden Person. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Anfrage auf einen Vertragsschluss oder vorvertragliche Maßnahmen gerichtet ist. Im Übrigen ist Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Bearbeitung und Beantwortung eingehender Anfragen.
Die Bereitstellung der für die Kontaktaufnahme erforderlichen Angaben erfolgt freiwillig. Ohne Angabe einer erreichbaren Kontaktmöglichkeit kann die Anfrage jedoch gegebenenfalls nicht oder nicht vollständig bearbeitet werden.
Die Daten werden gelöscht, sobald die Anfrage abschließend bearbeitet ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder berechtigten Interessen an einer weiteren Speicherung bestehen. Soweit die Anfrage zu einem Vertragsverhältnis führt, können die Daten für die Dauer des Vertragsverhältnisses und entsprechend gesetzlicher Aufbewahrungs- und Verjährungsfristen gespeichert werden.
Für die Nutzung der Anwendung ist ein Nutzerkonto erforderlich. Die Registrierung erfolgt über ein separates Registrierungsformular auf der Landingpage. Dieses Registrierungsformular ist vom allgemeinen Kontaktformular getrennt.
Im Rahmen der Registrierung müssen Interessentinnen die Nutzungsbedingungen und den Auftragsverarbeitungsvertrag über gesonderte Checkboxen aktiv akzeptieren sowie die Datenschutzerklärung über eine gesonderte Checkbox zur Kenntnis nehmen.
Nach Absenden des Registrierungsformulars wird zunächst ein Nutzerkonto mit dem Status „ausstehend“ angelegt. Die endgültige Freischaltung erfolgt manuell durch den Administrator nach persönlichem Kontakt.
Bei der Registrierung und Verwaltung des Nutzerkontos werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:
Nutzerinnen können in den Einstellungen außerdem weitere Angaben hinterlegen, insbesondere Vor- und Nachname, Anzeigename, Berufsbezeichnung, Telefon, Mobilnummer, öffentliche E-Mail-Adresse, Website, Anschrift, Logo sowie einen Fußzeilentext. Diese Angaben werden insbesondere für die Erstellung von PDF-Exporten innerhalb der Anwendung verwendet.
Die Verarbeitung dieser Daten ist erforderlich, um das Nutzerkonto bereitzustellen, den Registrierungs- und Freischaltungsprozess durchzuführen, die Anmeldung zu ermöglichen, die vertraglich vereinbarte Anwendung zur Verfügung zu stellen und PDF-Exporte mit den von der Nutzerin hinterlegten Angaben zu erzeugen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Soweit sicherheitsrelevante Daten verarbeitet oder Bestätigungen zu Vertragsdokumenten einschließlich Zeitstempel und Dokumentenversion dokumentiert werden, ist zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO einschlägig. Das berechtigte Interesse liegt in der Absicherung der Nutzerkonten, der Verhinderung unbefugter Zugriffe, der Missbrauchs- und Angriffserkennung, der Nachweisbarkeit des Vertragsschlusses und der Einbeziehung der Vertragsdokumente sowie der Gewährleistung eines sicheren Betriebs der Anwendung.
Die Bereitstellung der für Registrierung und Vertragsdurchführung erforderlichen Daten ist notwendig, damit ein Nutzerkonto erstellt, geprüft, freigeschaltet und die Anwendung genutzt werden kann. Ohne diese Daten ist eine Nutzung der Anwendung nicht möglich.
Zur Anmeldung und zur Absicherung des Nutzerkontos verarbeitet Laktea technische Authentifizierungs- und Sicherheitsdaten. Hierzu gehören insbesondere die E-Mail-Adresse als Login-Kennung, das Passwort in gehashter Form, technische Token zur Aufrechterhaltung und Erneuerung der Sitzung, Informationen zur optional aktivierten Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie technische Angaben zur Zuordnung des Nutzerkontos.
Die Authentifizierung erfolgt über JWT Bearer Tokens mit einer Laufzeit von 10 Minuten. Refresh Tokens werden serverseitig gespeichert, bei Nutzung rotiert und können widerrufen werden. Passwörter werden ausschließlich als Hash gespeichert; Klartextpasswörter werden nicht gespeichert.
Für Nutzerinnen steht eine Zwei-Faktor-Authentifizierung auf TOTP-Basis optional zur Verfügung. Wird diese aktiviert, werden die hierfür erforderlichen technischen Informationen verarbeitet, insbesondere das zur Einrichtung und Prüfung der Zwei-Faktor-Authentifizierung erforderliche TOTP-Secret. Der Administratoren-Account wird verpflichtend mit Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert.
Zum Schutz vor missbräuchlichen oder automatisierten Zugriffen setzt die Anwendung Rate-Limiting ein. Hierbei können insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt des Zugriffs, betroffener Endpunkt und Anzahl der Anfragen innerhalb eines bestimmten Zeitfensters verarbeitet werden. Für Login-Vorgänge gilt ein Limit von 10 Anfragen pro Minute und IP-Adresse, für das Kontaktformular ein Limit von 5 Anfragen innerhalb von 10 Minuten und für allgemeine API-Endpunkte ein Limit von 300 Anfragen pro Minute. Die Verarbeitung dient der Missbrauchsabwehr, der Angriffserkennung sowie der Sicherstellung der Stabilität und Sicherheit der Anwendung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Verhinderung automatisierter Angriffe, der Absicherung der Anwendung und der Gewährleistung eines stabilen Betriebs. Die hierfür verarbeiteten technischen Daten werden nur solange verarbeitet, wie dies zur Prüfung des jeweiligen Anfragezeitfensters, zur Missbrauchsabwehr oder zur Behandlung konkreter Sicherheitsereignisse erforderlich ist.
Die Verarbeitung erfolgt, um die Anmeldung zu ermöglichen, die Sitzung technisch abzusichern, unbefugte Zugriffe zu verhindern, Nutzerkonten voneinander zu trennen und administrative Funktionen zu beschränken. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Verarbeitung zur Bereitstellung des Nutzerkontos und der vertraglich geschuldeten Anwendung erforderlich ist. Soweit die Verarbeitung der Absicherung der Anwendung, der Missbrauchs- und Angriffserkennung sowie der Verhinderung unbefugter Zugriffe dient, ist zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO einschlägig. Das berechtigte Interesse liegt in der sicheren, stabilen und mandantengetrennten Bereitstellung der Anwendung.
Jeder Datensatz ist einer Nutzerin zugeordnet. Die Anwendung ist so aufgebaut, dass Nutzerinnen grundsätzlich nur ihre eigenen Daten einsehen und bearbeiten können. Administrative Funktionen sind auf den Administratoren-Account beschränkt.
Technische Authentifizierungs- und Sicherheitsdaten werden nur solange gespeichert, wie sie für Anmeldung, Sitzungsverwaltung, Zugriffsschutz, Missbrauchsabwehr oder die Vertragsdurchführung erforderlich sind. Refresh Tokens können insbesondere bei Logout widerrufen werden.
Laktea ist eine webbasierte SaaS-Anwendung zur digitalen Dokumentation von Stillberatungen. Nutzerinnen können insbesondere Klientinnen und Kinder verwalten, Beratungssitzungen dokumentieren, Anamnesebögen führen, Gewichtsdaten erfassen, WHO-Perzentilkurven nutzen, Termine verwalten und PDF-Exporte erstellen.
Dabei können insbesondere folgende personenbezogene Daten verarbeitet werden:
Die Verarbeitung der Daten von Klientinnen, Müttern und Kindern erfolgt grundsätzlich im Auftrag der jeweiligen Nutzerin. Der Betreiber von Laktea nutzt diese Inhalte nicht für eigene Zwecke, verkauft sie nicht und gibt sie nicht zu eigenen Zwecken an Dritte weiter. Die jeweilige Stillberaterin oder Hebamme bleibt Verantwortliche im Sinne der DSGVO und entscheidet über Zwecke, Umfang, Rechtsgrundlagen, Aufbewahrung und Löschung dieser Daten.
Betroffene Klientinnen bzw. Mütter sollten sich daher mit Auskunfts-, Berichtigungs-, Löschungs- oder sonstigen Datenschutzanfragen grundsätzlich an die jeweilige Stillberaterin oder Hebamme wenden. Laktea unterstützt die Nutzerinnen im Rahmen des Auftragsverarbeitungsverhältnisses technisch, insbesondere durch Einsichts-, Berichtigungs-, Lösch- und Exportfunktionen.
Die Anwendung ermöglicht insbesondere:
die Bearbeitung relevanter Eingabefelder,
den PDF-Export von Sitzungsprotokollen und Anamnesebögen,
den PDF-Export von Klientinnendaten,
die selektive Löschung einzelner Klientinnen einschließlich zugehöriger Daten,
die selektive Löschung einzelner Kinder einschließlich zugehöriger Daten,
die vollständige Löschung eines Nutzerkontos einschließlich zugehöriger Daten in technisch definierter Reihenfolge.
Die fachliche Entscheidung, ob und wann Klientinnen- oder Dokumentationsdaten gelöscht werden dürfen oder müssen, liegt bei der jeweiligen Nutzerin als Verantwortlicher. Gesetzliche oder berufsrechtliche Aufbewahrungspflichten der Nutzerin können einer Löschung entgegenstehen. Laktea stellt hierfür die technischen Lösch- und Exportfunktionen bereit und verarbeitet die Daten der Klientinnen, Mütter und Kinder insoweit grundsätzlich nur im Auftrag der jeweiligen Nutzerin.
Die Verarbeitung im Zusammenhang mit Lösch- und Exportfunktionen erfolgt zur Bereitstellung vertraglich geschuldeter Funktionen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit Daten der Nutzerin betroffen sind. Soweit Klientinnen-, Mutter- oder Kinddaten betroffen sind, erfolgt die Verarbeitung im Auftrag der jeweiligen Nutzerin.
Innerhalb der Anwendung können eingeloggte Nutzerinnen eine Support- bzw. Kontaktfunktion nutzen. Dabei werden Name, E-Mail-Adresse und Nachricht verarbeitet; Name und E-Mail-Adresse werden aus dem eingeloggten Nutzerkonto übernommen. Die Nachricht wird in der Datenbank gespeichert und ist für den Administrator einsehbar.
Die Verarbeitung der über die Supportfunktion übermittelten Angaben erfolgt zur Bearbeitung der jeweiligen Anfrage und zur Erbringung der vertraglich vorgesehenen Unterstützung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Soweit im Rahmen der Supportbearbeitung technische Daten, Fehlerprotokolle oder sonstige sicherheitsrelevante Informationen verarbeitet werden, erfolgt dies auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Gewährleistung der Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Anwendung, der Erkennung und Beseitigung technischer Fehler, der Verhinderung von Missbrauch und unberechtigten Zugriffen sowie der stabilen und datenschutzgerechten Bereitstellung des Dienstes.
Support erfolgt ausschließlich durch den Betreiber bzw. Entwickler. Ein externes Support-Tool oder Ticketsystem wird nicht eingesetzt.
Supportanfragen werden gelöscht, sobald sie abschließend bearbeitet sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder berechtigten Interessen an einer weiteren Speicherung bestehen. Soweit Supportkommunikation vertragsrelevante Inhalte betrifft, kann sie für die Dauer des Vertragsverhältnisses und entsprechend der gesetzlichen Verjährungsfristen gespeichert werden.
Zur Fehlerbehandlung werden unbehandelte Ausnahmen in einer ErrorLog-Tabelle protokolliert. Dabei können insbesondere Zeitstempel, Endpunkt, Fehlermeldung, begrenzter Stacktrace und UserId verarbeitet werden. Fehler-Logs sind ausschließlich für Administratoren einsehbar.
Die Verarbeitung dient der Fehlerdiagnose, Wartung, Stabilität und Sicherheit der Anwendung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Sicherstellung eines sicheren und funktionsfähigen Betriebs der Anwendung.
Direkter Datenbankzugriff ist auf den Entwickler bzw. Betreiber beschränkt und wird nicht für reguläre Supportzwecke genutzt.
Fehlerprotokolle werden gelöscht oder anonymisiert, sobald sie für Fehleranalyse, Sicherheit, Missbrauchsabwehr oder die Wahrung berechtigter Interessen nicht mehr erforderlich sind.
Die Abrechnung erfolgt manuell per Rechnung und Überweisung. Ein Zahlungsdienstleister ist nicht eingebunden; Zahlungsdaten wie Kreditkarten- oder Kontodaten werden in der Anwendung nicht gespeichert.
Zur Vertrags- und Abonnementverwaltung können insbesondere Name, E-Mail-Adresse, Rechnungsanschrift, Vertragsstatus, Abonnementstatus, gewählter Tarif, Tarifwechsel, Beginn und Ende der Testphase, Rechnungsdaten und Kommunikation zum Vertragsverhältnis verarbeitet werden.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Durchführung des Vertrags. Soweit steuer- und handelsrechtliche Aufbewahrungspflichten bestehen, ist Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.
Die Bereitstellung der für Vertragsverwaltung und Rechnungsstellung erforderlichen Daten ist notwendig, um den Nutzungsvertrag durchzuführen und ordnungsgemäß abzurechnen. Ohne diese Daten kann der Vertrag nicht oder nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden.
Zur Sicherstellung der Verfügbarkeit, Integrität und Wiederherstellbarkeit der Anwendung wird ein Backup-Konzept eingesetzt. Zweck der Backups ist es, Datenverlusten vorzubeugen, die Anwendung nach technischen Störungen oder Sicherheitsvorfällen wiederherstellen zu können und einen stabilen Betrieb der Anwendung zu gewährleisten.
Es erfolgt ein vollständig automatisiertes tägliches natives Datenbank-Backup. Unmittelbar nach Erstellung wird die Backup-Datei mit 7-Zip verschlüsselt. Die verschlüsselte Datei wird zunächst lokal auf dem Server gespeichert und anschließend in Microsoft OneDrive im Rahmen von Microsoft 365 Business Standard hochgeladen. Zugriff auf den OneDrive-Speicherort hat ausschließlich der Betreiber. Der Microsoft-Account ist mit Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert. Das Passwort für die 7-Zip-Verschlüsselung wird durch Dennis Horn / DrengrTec IT Solutions verwaltet.
Die Verarbeitung erfolgt, soweit eigene Daten der Nutzerinnen betroffen sind, zur Durchführung des Nutzungsvertrags und zur Bereitstellung einer funktionsfähigen und wiederherstellbaren Anwendung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Soweit die Verarbeitung der Sicherheit, Verfügbarkeit, Fehlerbehebung, Missbrauchsabwehr oder Wiederherstellung nach technischen Zwischenfällen dient, erfolgt sie zusätzlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der sicheren, stabilen und wiederherstellbaren Bereitstellung der Anwendung.
Soweit Backups Daten von Klientinnen, Müttern und Kindern enthalten, verarbeitet Laktea diese Daten grundsätzlich im Auftrag der jeweiligen Nutzerin. Die jeweilige Stillberaterin oder Hebamme bleibt insoweit Verantwortliche im Sinne der DSGVO und entscheidet über Zwecke, Rechtsgrundlagen, Aufbewahrung und Löschung dieser Daten.
Microsoft verarbeitet Daten in diesem Zusammenhang als Auftragsverarbeiter auf Grundlage des Microsoft Products and Services Data Protection Addendum (DPA). Zusätzlich zur Verschlüsselung der Backup-Datei vor dem Upload greift die dienstseitige Verschlüsselung von Microsoft OneDrive.
Die Aufbewahrungsdauer der Backup-Dateien beträgt 7 Tage; anschließend werden die Backup-Dateien gelöscht. Eine Wiederherstellung aus Backups erfolgt nur, soweit dies zur Sicherstellung des Betriebs, zur Fehlerbehebung, zur Wiederherstellung nach Datenverlust oder zur Behandlung eines Sicherheitsvorfalls erforderlich ist.
Google Fonts und Bootstrap Icons werden lokal gehostet. Beim Webseitenbesuch erfolgt insoweit keine Datenübertragung an Google oder sonstige externe Anbieter.
Es werden keine Newsletter versendet, keine Webanalyse-Tools eingesetzt, keine Tracking- oder Werbedienste verwendet, keine Social-Media-Plug-ins eingebunden und keine Werbe-Cookies gesetzt. Sollte sich dies ändern, wird diese Datenschutzerklärung entsprechend angepasst und erforderliche Einwilligungen werden eingeholt.
Personenbezogene Daten werden nur an Empfänger übermittelt, soweit dies zur Bereitstellung der Webseite, der Anwendung, zur Vertragsdurchführung, zur Erfüllung rechtlicher Pflichten oder zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist.
Als Empfänger bzw. Dienstleister kommen insbesondere in Betracht:
Mit eingesetzten Auftragsverarbeitern werden, soweit erforderlich, Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO geschlossen.
Die Datenverarbeitung erfolgt grundsätzlich innerhalb der Europäischen Union bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums. Beim Einsatz von STRATO können nach den vorliegenden Dienstleisterangaben einzelne Unterauftragnehmer in der Schweiz eingebunden sein. Für die Schweiz besteht ein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission.
Bei Nutzung von Microsoft 365 bzw. OneDrive kann eine Verarbeitung oder ein Zugriff durch Microsoft-Gesellschaften oder Unterauftragnehmer außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums nicht vollständig ausgeschlossen werden. Soweit personenbezogene Daten in Drittstaaten verarbeitet werden, erfolgt dies nur unter den Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO, insbesondere auf Grundlage von Angemessenheitsbeschlüssen der Europäischen Kommission, EU-Standardvertragsklauseln nach Art. 46 DSGVO oder sonstigen geeigneten Garantien. Weitere Informationen zu den eingesetzten Garantien können auf Anfrage bereitgestellt werden.
Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie dies für die jeweiligen Zwecke erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten, Verjährungsfristen oder berechtigte Nachweisinteressen eine weitere Speicherung rechtfertigen.
Daten aus Kontaktanfragen werden gelöscht, sobald die Anfrage abschließend bearbeitet ist, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder berechtigten Interessen an einer weiteren Speicherung bestehen.
Supportanfragen werden gelöscht, sobald sie abschließend bearbeitet sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder berechtigten Interessen an einer weiteren Speicherung bestehen. Soweit Supportkommunikation vertragsrelevante Inhalte betrifft, kann sie für die Dauer des Vertragsverhältnisses und entsprechend der gesetzlichen Verjährungsfristen gespeichert werden.
Nutzerkontodaten werden grundsätzlich für die Dauer des Vertragsverhältnisses gespeichert und nach Vertragsende bzw. Accountlöschung gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Daten aus nicht freigeschalteten Registrierungen werden gelöscht, sobald feststeht, dass keine Freischaltung erfolgt und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder berechtigten Interessen an einer weiteren Speicherung bestehen.
Nachweisdaten zur Akzeptanz von Vertragsdokumenten sowie zur Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung, insbesondere Zeitstempel und Dokumentenversionen, können für die Dauer des Vertragsverhältnisses und darüber hinaus entsprechend der gesetzlichen Verjährungsfristen gespeichert werden, soweit dies zur Dokumentation des Vertragsschlusses und der Einbeziehung der Vertragsdokumente erforderlich ist.
Vertrags- und Rechnungsdaten werden entsprechend den gesetzlichen Aufbewahrungspflichten gespeichert, regelmäßig für zehn Jahre.
Daten von Klientinnen, Müttern und Kindern innerhalb der Anwendung werden grundsätzlich solange gespeichert, wie die jeweilige Nutzerin diese Daten in ihrem Konto vorhält. Die Nutzerin kann Daten nach Maßgabe der technischen Funktionen löschen. Entscheidungen über Aufbewahrung und Löschung dieser Daten trifft die jeweilige Nutzerin als datenschutzrechtlich Verantwortliche.
Verschlüsselte Backup-Dateien werden für 7 Tage aufbewahrt und anschließend gelöscht.
Fehler- und Sicherheitslogs werden nur solange gespeichert, wie dies zur Fehleranalyse, Sicherheit, Missbrauchsabwehr oder zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist.
Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt. Die in der Anwendung vorgesehenen Funktionen, insbesondere die Darstellung von Gewichtsdaten und WHO-Perzentilkurven, dienen der Dokumentation und Unterstützung der Nutzerinnen. Fachliche oder medizinische Entscheidungen trifft ausschließlich die jeweilige Nutzerin.
Betroffene Personen haben nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte:
Recht auf Auskunft über die verarbeiteten personenbezogenen Daten, Art. 15 DSGVO;
Recht auf Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten, Art. 16 DSGVO;
Recht auf Löschung, Art. 17 DSGVO;
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Art. 18 DSGVO;
Recht auf Datenübertragbarkeit, Art. 20 DSGVO;
Recht auf Widerspruch gegen bestimmte Verarbeitungen, Art. 21 DSGVO;
Recht auf Widerruf einer erteilten Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft, Art. 7 Abs. 3 DSGVO.
Soweit sich eine Anfrage auf Daten bezieht, die eine Stillberaterin oder Hebamme in Laktea über ihre Klientinnen, Mütter oder Kinder verarbeitet, ist grundsätzlich die jeweilige Stillberaterin oder Hebamme die richtige Ansprechpartnerin. Laktea unterstützt die jeweilige Nutzerin im Rahmen des Auftragsverarbeitungsverhältnisses.
Soweit wir personenbezogene Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeiten, können betroffene Personen aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen. Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, es bestehen zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Werden personenbezogene Daten zum Zweck der Direktwerbung verarbeitet, besteht ein jederzeitiges Widerspruchsrecht. Es findet keine Direktwerbung, kein Newsletterversand und kein Tracking zu Werbezwecken statt.
Betroffene Personen haben das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren. Zuständig kann insbesondere die Aufsichtsbehörde am Aufenthaltsort der betroffenen Person, am Arbeitsplatz oder am Ort des mutmaßlichen Datenschutzverstoßes sein.
Wir können diese Datenschutzerklärung anpassen, wenn sich die technischen, rechtlichen oder tatsächlichen Rahmenbedingungen ändern. Die jeweils aktuelle Fassung wird auf der Webseite bzw. in der Anwendung bereitgestellt.